Hier ein hübscher kleiner Artikel aus der Feder eines Muttersprachlers darüber, wie unser aller Lenalein mit ihrem selbstkreiertem Dialekt – oder nennen wir es lieber Akzent, das klingt schicker – ach so individuell die englische Sprache verhunzt. Fast, ich wiederhole fast noch lustiger als der Artikel selbst sind die Reaktionen empörter Fans in der zugehörigen Forendiskussion. Hammer, der Artikel hat es seit heute Morgen bereits auf über 300 Beiträge geschafft! Ich selbst bin da auf Seite 5 oder so ausgestiegen, irgendwie wiederholt sich vieles ja doch nur.
Der Liebste und ich sind übrigens einhellig der Meinung, das deutsche Beitrag zum Song Contest deutlich erträglicher wird, wenn man ihn nur hört und das Lenalein dazu nicht gleichzeitig krampfig-besessen rumhopsen und -zappeln sieht. Vielleicht würde es die Chancen des Titels europaweit erhöhen, wenn man während der Übertragung für eine klitzekleine, ca. dreieinhalb Minuten lange Bildstörung sorgen würde?



Da singe sogar ICH noch besser:
Leik äääh sääääähtelleid, määääh määääh MÄÄÄÄÄH!
Ich gebe zu an mir gehen solche Public Desasters einfach nur vorbei. Ich weiß zwar, dass es da ein Reiches-Kiddie-Equivalent zu DSDS gab, und dass da eine Lena gewonnen hat, ansonsten jedoch nichts. Wahrscheinlich zu meinem eigenen Besten. Werde mir den Artikel den du verlinkst ausdrucken und in der nächsten langweiligen Nachtschicht lesen. Klingt irgendwie spannend. Ich bin nämlich der Ansicht, wer sich für solche Veranstaltungen hergibt oder von den Eltern dafür hergegeben wird kann nicht so sehr viel Talent haben.
Großartiger Artikel – vielen Dank. Anfangs fand ich Lena noch sehr erfrischend, mittlerweile bin ich ziemlich genervt wenn ich sie sehe.
Satellite kann ich die erste Minute noch gut hören, wippe sogar mit, und bin beschwingt, aber dann merke ich, dass ich auch davon völlig genervt bin.
Ich bin sehr gespannt auf den Eurovision Song Contest, ich schau mir das schon gerne an, seit ich ein kleines Mädchen bin.
Kuriositätenkabinett mit musikalischer Untermalung – wunderbar!!
[...] Nordworte haben aber ein Patentrezept…einfach mal eine Bildstörung während ihres Auftrittes erzeugen…sie tanzt halt wie eine Ente im status [...]
Ach, lassen wir dem lieben Lenalein doch den Hype, der grade um ihr Persönchen gemacht wird – wenn sie beim Eurovision Song Contest dann auf den letzten oder vorletzten Platz landen wird, wird sie ohnehin sehr schnell wieder in der Versenkung verschwinden.
Ach, was das angeht, bin ich durchaus bereit, mich in einer Woche positiv überraschen zu lassen. ich selbst mag sie nicht, insbesondere weil mir ihre ach so individuelle und so super natürliche Attitüde irgendwie doch sehr aufgesetzt vorkommt. Aber vielleicht trifft sie ja den Geschmack der Masse, wer weiß.