Sehnsucht.
Sehnsucht nach einem Zuhause, nach meinem Leben, das ich hatte, nach meiner Liebe, die ich zu haben glaubte. Sehnsucht, in den Arm genommen zu werden, zu fühlen, das alles gut ist, das ich sicher und geborgen bin.
Kein Zuhause, keine Geborgenheit, keine Liebe.
Für lange Zeit.
Von der Sehnsucht.
23/11/2011 von zimtapfel



Glaube mir, ich weiss sehr gut, was in dir grade vorgeht…
“Für lange Zeit” heisst allerdings keineswegs “Niemals wieder”…
Kopf hoch!
♥lichst!
Ach meine Liebe, das tut mir so leid. Es fällt schwer, hier die richtigen Worte u finden, aber ich möchte nicht wortlos vorbeigehen. Deshalb nehme ich Dich in Gedanken einfach mal in den Arm. Alles Liebe für Dich.
Oh, das klingt traurig. Ist das eine Jetzt-Beschreibung? Dann wünsche ich Dir viel Kraft, da durch zu kommen!
Ja, das ist genau jetzt.
Ich verstehe ziemlich genau, was Du fühlst, denn vor 2 Jahren und 9 Monaten ging es mir ähnlich wie Dir jetzt, nach 30 Jahren Beziehung das AUS….das Gefühl, das Leben ist zu Ende, die andere Hälfte ist weg……und das Allein-Sein und die Sehnsucht…..aber so blöd und klischeehaft es klingt: die Zeit tut das ihre (auch wenn es heute in manchen Augenblicken noch wehtut wie frisch, diese werden weniger…) und auch die Gewöhnung an den neuen Zustand kommt irgendwann….hört sich blöd an, aber irgendwie kann man überleben und sich nach einiger Zeit auch wieder für das Leben interessieren und die Dunkelheit wird zumindest etwas heller….ich fühle mit Dir…ganz liebe Grüße Sabine
Es braucht leider ein bisschen Zeit bis die Sicherheit, die gerade fehlt, in sich selbst gefunden werden kann. Aber dann kann sie Dir niemand mehr nehmen! Ich finde, das ist ein lohnendes Ziel, auf das sich hinzuarbeiten wirklich lohnt.
Leider ziert sich die Zeit oftmals so. Und da helfen dann nur Freunde. Die verlassen einen nicht einfach so wie ein vermeintlich Liebster das tun kann.
Ich drück Dich und denke an Dich. <3
Es ist halt nicht nur die Trennung an sich (was ja allein schon schlimm genug wäre), sondern auch die Tatsache das ich dadurch jetzt quasi heimatlos bin. Das ich jetzt gucken muss, wo und wann es wie weitergeht. Und in der Zwischenzeit von einer mehr oder weniger ungemütlichen Unterkunft in die nächste mehr oder weniger ungemütliche (aber immerhin etwas billigere) Unterkunft ziehe, verbunden mit großen nervlichen wie sonstigen Aufwand und ohne den größten Teil meiner geliebten und vertrauten Sachen. Und wann immer ich mich in diesem ganzen heimatlos-Chaos danach sehne, mich einfach mal kurz trostsuchend in die geliebten Arme zu schmiegen, fällt es mir wieder knallhart ein: Gibt es nicht mehr, ist weg.
Früher, in anderen, ähnlichen Situationen, da hatte ich wenigstens immer noch mein Zuhause, mein gewohntes Umfeld, meinen sicheren Hafen.
Das tut mir einfach nur unglaublich leid. Ich möchte jetzt keine hohlen Phrasen dreschen, deshalb lass ich das einfach so stehen.
Wie lange diese Zeit sein wird steht da, wo wir es nicht lesen können! Doch es liegt immerhin zur Hälfte an uns, sie zu verkürzen
Und bei einer Quote von 50 Prozent klappt es sicher beim zweiten Mal! Alles ist für irgend etwas gut, hat mir eine Freundin mal gesagt. Ich neige hin und wieder dazu, ihr das zu glauben …
Das wichtigste im Moment ist, dass Du schnell einen Ort findest, wo Du Dich wieder heimisch fühlst. Das ist – denke ich – ein schönes großes Ziel und ich wünsch Dir, dass Du es schnell erreichst und dieses Gefühl von Heimat und sicheren Hafen bald wieder hast. Dann werden Dich auch nach und nach sicher wieder andere positive Gedanken einstellen und vieleicht ist es ja auch eine große Chance für etwas schönes neues in Deinem Leben.
Ich wünsche es Dir von ganzem Herzen, liebe Grüße
Juniwelt
Meine LIebe. Mir fehlen die Worte, weil es dafür einfach keine Worte gibt. Ich kann so gut nachempfinden, wie Du Dich fühlst. Aber alles, was ich dazu sagen könnte, ist platt und leblos.
Man weiss ja, dass es weitergeht – aber man fühlt es nicht. Und dagegen gibt es keine Worte, keine Erklärung. Man kann es Dir nicht abnehmen und man kann es nicht weg-reden.
Das ist schlimm.
Ich bin in Gedanken sehr oft bei Dir. Und irgendwie glaube ich an die Kraft der Gedanken – auch wenn ich ansonsten ganz und gar nicht esotherisch angehaucht bin.
Ich drück Dich!
torenia
Sehnsucht tut weh. Aber es gibt auch Trost, Hoffnung, Freude, Kraft und Zuversicht für Dich.
Ich bewundere dich dafür, wie Du Dich den Dingen stellst. Und wünsche Dir, dass Du es bald findest: Zuhause.
Ich wünsche dir, dass die Heimatlosigkeit bald ein Ende findet. (((zimtapfel)))