Einen dicken Bonuspunkt für die Kollegin, die nicht nur nachfragte, ob sie in der SMS am Vortag meinen Vornamen überhaupt richtig geschrieben hätte (hatte sie nicht, der eine leidige Konsonant zuwenig, wie so oft…), sondern auch auf meine Bemerkung, wie viele Leute meine “Anstellerei” bezüglich der richtigen Schreibweise “total albern” fänden, erwiderte:
“Aber es ist doch dein Name, den deine Eltern dir gegeben haben!”
(Für alle, die jetzt wegen “Arbeit” zu jubilieren anfangen wollen: es ist nur ein sehr popeliger, extrem unterbezahlter und auf wenige Monate befristeter Job. Und hierbleiben will ich ja ohnehin nicht auf Dauer.)



Ich hoffe, du findest bald einen richtig guten Job, und ein richtig gutes, neues Zuhause…
♥liche Grüße!
Ich frage eigentlich auch meistens nach, wie sich die Namen schreiben, selbst, am Telefon, wenn ich z. B. etwas für einen Kollegen notiere und die Anrufer gar nicht sehen, wie ich den Namen schreibe.
Bei mir ist gern mal das Thema, dass aus meinem “von” ein “van” gemacht oder es ganz weggelassen wird, das stört mich allerdings nicht.
ich bestehe auch auf eine Konsonantendopplung, denn schließlich bin ich doch kein Wasserfilter
und ich hoffe, ich hab bei dir bzw. dem Kartengruß auch dran gedacht
Ich bin auch eigen mit meinem Namen… wehe, den schreibt einer mit h….
Ich drück Dir ganz fest alle Daumen, das Du den für Dich richtigen Weg findest, sowohl was die Stadt als auch den Job angeht.
Gute Kollegin! Und ein erster Schritt in die richtige Richtung, oder?
Ich drücke feste die Daumen!
Mein Name wird gern eingedeutscht. Das kann ich dann auch gar nicht leiden. Kann ein Brite oder Rumäne ihn aber nicht aussprechen, habe ich kein Problem, wenn er/sie ihn sich etwas “zurecht und aussprechbar biegt”
Bezüglich der Namensschreibweise fühle ich 100 % mit dir. Am meisten ärgere ich mich, wenn ich irgendjemand einen Brief geschrieben habe und im Antwortschreiben der Name falsch ist. Hallo?! Wenigstens abschreiben sollte man doch können! Und komischerweise kenne ich weniger Namensschwestern mit nur dem einen Konsonanten als mit richtiger Schreibweise… Aber fast niemand schreibt es richtig oder fragt wenigstens mal nach
Ach wie schön wäre es, wenn man meinen Namen wenigstens nur falsch schreiben würde. Das wäre doch mal eine ein schöne Abwechslung. Denn stelle ich mich bei einer Party einem Unbekannten mit “An(bitte hier zweite Silbe einfügen)” vor, kann ich hohe Wetten darauf abschließen, dass er beim Verabschieden mit 98%iger Wahrscheinlichkeit zu “Anja” metamorphiert ist.
Und: NEIN, so heiße ich NICHT.
Bei mir wird bei der Aussprache von manchen Leuten gerne auch mal der letzte Vokal unterschlagen. Den Namen gibt es so zwar auch, aber es ist eben nicht meiner. Bei fremsprachigen Menschen nehme ich das so hin, bei hiesigen werde ich gelinde gesagt etwas unleidlich…
Hm, Party… mich hat mal einer eine halbe Stunde, nachdem ich ihm fünf mal meinen Namen gesagt habe, gefragt, wie ich eigentlich RICHTIG heiße. Der dachte, ich lass ihn meinen Spitznamen buchstabieren!!! Na DEN habe ich nicht geheiratete, das kannste aber wissen!
Hallo in IE7 sieht dein Seiten Design irgendwie seltsam aus.
Tja. Kann passieren, schätze ich. Vielleicht mal den Browser wechseln?
Vielleicht treffen wir uns ja zufällig einmal beim Einkaufen. Falls du mich siehst, sprich mich bitte an, wir werden einen Kaffee, oder was auch immer trinken, und ein spontanes Mini Bloggertreffen abhalten.
LG, Svenja
PS: ich bin die 1,83m große Brünette in dem etwas zu kurzen Kleid…
Als ich jetzt den Stress mit meinem Arm hatte (bin zu Hause in Mannheim auf den Wasserturm-Stufen gestürzt und hab mir natürlich was gebrochen) musste ich auch mal wieder feststellen, dass Charlotta Ethel (nicht Edith und nicht Edna und nicht Ellen!) irgendwie noch immer selbst beim Abschreiben von der Versicherungskarte zu hoch für viele ist. Zitat Stationsschwester: “Ist doch scheißegal ob Charlotte oder Charlotta… Zicken Sie mal nicht.” Daher mein Mitgefühl.