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Archiv für die Kategorie ‘Teilzeithobby’

Weil Frau Nessy uns ja neulich ihren Thorsten in aller Form vorstellte und darob festgestellt wurde, das Pflanzen die persönlichere Ansprache durchaus als Wachstumsansporn nehmen können, will auch ich nicht zurückstehen.
Darf ich also bekanntmachen: Hier sind John, Paul, George und Ringo!

John, Paul, George und Ringo (v.l.n.r.)

Bei John und Paul handelt es sich um Buschtomaten, bei George und Ringo um Cherrytomaten. Als kreativer Kopf der Truppe hat John sogar schon was in petto:

Blick in Johns Innerstes

Ein vielversprechendes Trüppchen, nicht wahr?

Weiterhin beherbergt unser Balkon auch noch dieses noch etwas zurückhaltende aber doch ganz reizende Erbeerienen-Quintett.

Fünf namenlose Erdbeergirls

Hier werden noch Namen gesucht. Bisher waren die Spice Girls die einzige fünfköpfige Mädchentruppe, die mir spontan in den Sinn kam. Aber ich zögere noch… Nun ja, würden es doch die Spice Girls, wäre zumindest klar, welchen der Namen diese vorauseildende Dame bekäme:

leicht errötet

Flankiert werden die Mädels übrigens von den Bodyguards der Firma Garlic Incorporated. Auch wenn diese Kerle dafür berüchtigt sind, das sie zuweilen einen fiesen Geruch an sich haben – es sind nuneinmal die besten in der Branche. Und darunter tun wir es nicht.

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Große Zeiten erleben wir dieser Tage, im Netz tobt La Revolucion! Weil auch ich daran teilhaben, nein, ein Teil davon sein möchte, habe ich mich nach jahrelangem Sträuben nun doch auf Feisbuuk angemeldet, um dort Mitglied in zahllosen “wir wollen … zurück!”-Gruppen werden zu können. Nur so wird Geschichte gemacht.
Und was ich nicht alles zurückwill! Graf Zahl. Den Dodo. Bayern München in der zweiten Liga. Meinen Teddy. MilliVanilli. Und natürlich Gutenberg. Den echten, den einzig wahren. Den mit nur einem T. Denn der andere ist ja schließlich nur ein billiges Plagiat.

Nicht auf Feisbuuk aber auch wunderhübsch: http://wirwollenirgendwenzurueck.tumblr.com/

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Gewinnen ich will

Wieder einmal darauf aufmerksam gemacht worden von Nosupermom, meiner Namensschwester sowie Schwester in Strick und Geocaching – auch wenn sie mir in beiden Bereichen weit voraus ist:

Mygeotools.de verlost anlässlich des halbjährigen erfolgreichen Bestehens der Seite allerhand feines Geocaching-Equipment, für den Preis eines Tweets und/oder eines Blogeintrags. Und weil ich bei Dingen, mit denen ich etwas anfangen kann, durchaus auch manchmal eine kleine Internethure bin, mache ich da natürlich mit. ;-)
Schließlich will ich, wenn die Temperaturen langsam wieder steigen, es draußen wieder grüner wird und ich mein GPS nebst Zubehör aus seinem Umzugsgepäck befreit habe, auch wieder losziehen und den neuen Wohnort sowie die nähere und weitere Umgebung geocachenderweise erkunden. Außerdem wartet auch noch eine bei der allerletzten Tour in Kiel gefundene Coin darauf, wieder ausgesetzt zu werden.
Jedenfalls würde ich mich sehr freuen, wenn eines der dort verloste Ausrüstungsteile den Weg zu mir finden würde.

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…meine erste selbstgestrickte Socke! *taadaaaaaah*

Mit Schweiß und Tränen durchtränkt

Fertiggestellt heute Nacht um 1:30 h. Gestrickt nach einer Anleitung aus einem angeblichen Anfänger-Strickbuch. Nun ja. Im Großen und Ganzen ist die Anleitung auch gut. Nur teilweise so blöd und umständlich ausgedrückt, das ich hier und da erst nach etlichen zu weit gestrickten Reihen merkte, das es gerade nicht so läuft, wie es soll.
Frage an die Profistrickerinnen: Gibt es, wenn man etwas teilweise wieder aufribbeln muss, irgendeinen Trick/ eine spezielle Technik beim Maschenwiederaufsammeln, so das man dabei nicht literweise Angstschweiß vergießen muss?

 

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Nocheinmal mit dem Adler zum großen Supermarkt auf der anderen Kanalseite übergesetzt, bekommt die aufmerksame Bloggerin allerhand zu sehen.
Als der Schuhkarton anlegt, strömt eine riesige deutsch-japanische Schülergruppe von Bord. Unglaublich, das die da alle drauf passten. Und die Handvoll Radfahrer neulich hatte sich solche Sorgen gemacht…
Glitzernde rote Plastikohrstecker in Diamantenform sind generell ziemlich lächerlich. Noch lächerlicher sind sie allerdings an mittelalten, beleibteren Männern. Aber da sind die Geschmäcker wohl verschieden.
Unterwegs nach zwei Caches in der mehr oder weniger unmittelbaren Umgebung gefahndet. Einen auch erfolgreich geborgen, der andere verbarg sich vor meinen suchenden Augen. Bea, hilf!
Ups, und beim loggen gleich noch einen neuen in der Nachbarschaft entdeckt! Glaube, ich ziehe nachher nochmal los…
Morgen großer Backmarathon. Die Kieler Museumsnacht steht kurz bevor und “mein” Kuchenbuffet will bestückt werden.

Ach ja… neulich in der Kieler Innenstadt:

Die Karriere ruft!

Jaaaa! Da ist sie endlich! Meine große Chance auf eine Karriere im weltweiten Musikbusiness! in der Welt der Baumarktjubiläen und Shoppingcenter-Eröffnungen!
Obwohl… Nee, lieber doch nicht.
Aber ich wüsste schon zu gerne, wann das hiesige Casting ausgestrahlt wird. Muss dann doch mal schauen, ob ich den ein oder anderen der ganzen Schwachmaten nicht zumindest vom Sehen her kenne… :D

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Heute erst entdeckt und schon begeisterter Fan vom

unfassbar kompetenzfreien WM-Tagebuch geworden.

Der Blogautor bereitet akribisch jedes einzelne Spiel der WM auf, geteilt in eine Vorab-Analyse und eine Nachbetrachtung. Dabei wird so herrlich boshaft, ironisch und bissig, das es eine wahre Freude ist, über Spieler, Trainer, Mannschaften, Herkunftsländer, Maskottchen, Nationalhymnen gelästert und gestichelt, einfach über alles, was man rund um ein Fußballteam so analysieren oder nicht analysieren kann. Nicht immer ganz politisch korrekt – aber wer will das schon? – dafür ungeheuer kurzweilig.
Ein Muss für alle Freunde des rundes Leders und solche, die es noch werden wollen.

Also:

Das unfassbar kompetenzfreie WM-Tagebuch

Lesen – Kichern – Lachen – Freuen!

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Neulich, als ich den Liebsten in der Autofabrikstadt besuchte, da war ich auch geocachenderweise unterwegs.
Auf diesen “Sport” aufmerksam geworden war ich schon letztes Jahr irgendwann, durch diverse Blogs und durch Erzählungen im Bekanntenkreis. Fand ich von Anfang an spannend, wollte ich auch. Nicht nur einfach spazierengehen, sondern einen Schatz suchen. Auch wenn der Schatz oft nur aus einer kleinen Dose mit ein paar Zetteln darin besteht, auf denen man dann seinen Namen und das Funddatum hinterlässt. Der Weg ist das Ziel, das Aufspüren des Verstecks das Reizvolle.
Diverse Karten, auf denen die Verstecke der Umgebung verzeichnet sind, waren im Netz schnell gefunden, allein fehlte mir das Werkzeug des Geocachers: das GPS-Gerät
Bei meinem kleinen Ausflug nach Dänemark im März dann schloss ich mich einem kleinen Trüppchen an, das in der dortigen Umgebung auf Cachejagd gehen wollte. Auch hier kein extra GPS-Gerät vorhanden, jedoch ein EiFon mit Geocaching-App. Funktionierte auch wunderbar, als ich jedoch auf die Idee kam, mir die Software auf meinen EiPott zu laden, riet man mir ab: Dieser hat schließlich keinen GPS-Sensor wie das EiFon. Würde also nicht funktionieren. Upps, stimmt ja. Mist.
Nunja, drei von vier Chaches stöberten wir auf (zwei davon entdeckte ich als erstes, jawohl), der vierte war deshalb nicht auffindbar, weil er offensichtlich erst kürzlich, möglicherweise bei Schneeräumarbeiten von schwerem Gerät abgeräumt worden war.
Neulich dann in der Autofabrikstadt entdeckte ich auf der Onlinekarte einen Cache direkt neben des Liebsten neuer Arbeitsstelle. Einen Multicache sogar. Netterweise war der Startpunkt neben den Koordinaten so deutlich erkennbar (wenn man schonmal direkt davorgestanden hat jedenfalls), das ich mich mutig auch ohne Peilgerät auf den Weg machte und bei strömendem Regen und beobachtet von zahllosen Karnickeln meinen ersten Cache im Alleingang aufspüren konnte.
Und nun würde ich zu gern weitermachen und in der Zeit, in der ich noch hier bin und darauf warte, das wir endlich eine Wohnung finden und umziehen können, schnell noch sämtliche Chaches der Umgebung abräumen. Nur fehlt mir immer noch das nötige Gerät.
Also, wer möchte ein Garmin GPS eTrex Venture HC verschenken? :-)

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Post!

Zwischen zwei heftigen Hagelschauern aus dem Briefkasten gefischt: 2 liebe Postkarten, Bestandteil der von Tonari initiierten Postkartenaktion “Wichteln gegen den Winterblues”:

Blogwichtelgrüße

Die eine zeigt ein Strandmotiv des Berliner Künstlers Heinrich Zille  – das waren noch Badeklamotten! – und ist von der Frau Oberwichtel höchstselbst, die andere zeigt wunderschön im Sonnenlicht glitzernde Seifenblasen und ist von… tja, von wem eigentlich?

Schauen wir doch mal nach…

Ich hab da ja 'ne Vermutung...

Aus der Nachbarschaft? Ein vermutlich selbstgestaltetes, selbst fotografiertes Motiv… mal überlegen… das kann doch eigentlich nur Frau Pictureartist Renee aus dem Nachbarort sein! Stimmts oder hab ich Recht?

Vielen Dank, ihr Lieben!

Karte Nummer drei braucht wohl noch ein bißchen, das steigert die Spannung.
Mal nachschauen, ob die von mir verschickten Karten auch angekommen sind – bei einer weiß ich es schon, die ging nämlich ins Nachbarland, weshalb ich sie schon ein paar Tage früher zur Post brachte. Die Dame am Schalter, bei der ich die passende Marke erstand, klebte dann auch ungefragt noch ein Luftpost-Kleberchen dazu, wodurch das Kärtchen etwas Rückenwind hatte.

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Für Ruhm und Ehre

Hatten wir letzte Woche noch den Bekannten aus Berlin für zwei Tage zu Besuch, der in seiner Eigenschaft als Polizist schon durch so manches Tatortbild stolperte, rief eben die Agentur an, um meine Wenigkeit für eine Szene zu engagieren. Hach! Ruhm und Ehre!
Auch wenn ich noch nicht wieder so gut zu Fuß bin, machbar wäre es. Halbwegs normal gehen oder auch nur in der Landschaft rumstehen kann ich schon wieder sehr gut, lediglich rennen ist definitiv nicht drin. Ein Problem könnte der Drehort sein, der diesmal wohl ein bißchen außerhalb liegt, der Liebste und das Kleine Schwarze Auto sind an exakt diesem Tag aber unterwegs zum neuen Job. Gut, evtl. ließe sich das trotzdem organisieren.
Das größere Problem ist jedoch, das ich exakt an diesem Tag und zwar nicht frühmorgens, sondern mitten drin, einen Termin beim Operateur habe. Und beim Versuch, diesen um ein oder zwei Tage zu verschieben, erfuhr, dass erst in 3 Wochen wieder Termine frei seien. Das ist mir dann, da es eben doch um was bedeutendes geht, nämlich um mein Knie, einfach zu weit weg. Und so verzichte ich schweren Herzens.
Schade! Gerne hätte ich mich noch einmal vor die Kameras geworfen, hätte noch einmal in einem Tatort mit Herrn Borowski mitgewirkt, für Ruhm und Ehre und überhaupt. Wäre dies doch vermutlich meine letzte Möglichkeit gewesen, beim Kiel-Tatort dabeizusein. Aber – es soll wohl nicht sein.

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Rasende Comicfigürchen

Für Herrn Graval:

Ich vermelde: Das Spiel ist angeschafft.
Bis ich mich allerdings der Konkurrenz stellen kann, braucht es noch mindestens drei Monate tägliches Training…

;-)

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