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Mit ‘Laktoseintoleranz’ getaggte Artikel

Eine frohe Botschaft von der Laktosefrei-Front:

Neulich im Großsupermarkt wollte ich mich gar nicht lange aufhalten und griff quasi im Vorbeirennen ein paar Milchpackungen des Laktosefrei-Marktführers aus dem Kühlregal. Dieselben wie immer, wie ich dachte, 1,5% Fettgehalt, H-Milch, laktosefrei.
Ein paar Tage später, als ich die erste der an diesem Tag gekauften Milchpackungen angebrochen hatte, fiel mir auf, das der Kaffee irgendwie viel besser als sonst schmeckte. (Woanders als im Kaffee trinke ich ohnehin schon lange keine Milch mehr.) Merkwürdig! Woran das wohl liegt?
Ein genauerer Blick auf die Packung führte schließlich zu des Rätsels Lösung: Die 1.5%ige vom Laktosefrei-Marktführer gibts neuerdings auch in frisch, nicht mehr nur als H-Milch!

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Geschmacklich ein ganz schöner Unterschied, finde ich. Freude!

(Ja, in vielen Supermärkten steht auch die H-Milch, die laktosefreie, im Kühlregal. Damit man sie besser findet vielleicht. Oder warum auch immer.)

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Voll fett!

Für alle Leidensgenossen:

Der Randgruppenhiphop Laktoseintoleranz – gegen die weitverbreitete Vollmilcharroganz. ;-)

Gefunden bei NutriCulinary

Yeah!

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Heute zufällig im Drogeriemarkt entdeckt: Vollmilchschoki vom Laktosefrei-Marktführer.
Frage an meine laktoseintoleranten Leidensgenossen und -genossinnen: Taugt die was? Schmeckt die? Und für die echten Schoki-Experten: Mit welcher “normalen” Sorte lässt die sich vergleichen?
Kurzum: Lohnt es sich, diese Schokolade zu kaufen?

Neulich hatte ich mal eine Reismilch-Schokolade, die ich zufällig im Reformhaus entdeckt hatte und die mir dort als sehr lecker angepriesen worden war. Nun ja, die Geschmäcker sind verschieden und “lecker” ist relativ. Ich fand diese Schoki so naja. Nicht schlecht, aber keine, die ich mir kaufen würde, wenn ich wirklich die Wahl hätte. Zu süß irgendwie. Doch ja, eine Schokolade darf durchaus süß sein. Aber sie sollte bei mir halt doch etwas mehr nach Schokolade als nach Zucker schmecken. Und nicht umgekehrt. (Das gerade eher billige Produkte – und zwar bei weitem nicht nur Süßwaren – gern viel Zucker enthalten, weil Zucker nunmal mit Abstand die billigste Zutat ist, ist weitgehend bekannt, schätze ich. (Wobei diese eher nicht so billig war. Naja))

Als ich noch die Wahl hatte, war meine absolute Lieblingsschokolade die gute extrazarte Vollmilch von Lindt. (Klar ist die etwas teurer, aber ich muss mich ja nicht davon ernähren.)
Mein Traum von einer guten laktosefreien Schokolade wäre also etwas, das möglicherweise bei einer Kooperation des Laktosefrei-Marktführers mit der lieben, guten Schweizer Schokofirma herauskommen würde…

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Eine Bekannte hat mir Milch mitgebracht, laktosefreie. Eine neue Sorte, die es aber bisher nur in einem Supermarkt in ihrer Wohngegend zu kaufen gibt.
Ich freue mich, gieße mir ein Glas voll Milch ein und nehme einen großen Schluck. Mmmmmmmh, denke ich, die schmeckt ja gut! Fast exakt wie normale Milch!
Dann fällt mein Blick auf die Packung: es ist normale Milch. Die Bekannte hat sich schlicht vergriffen. Hektisch überlege ich, ob ich jetzt versuchen sollte, die getrunkene Milch wieder auszuspucken oder ob ich schnell ein paar Lactrasetabletten hinterherwerfe…

…und dann denke ich im Aufwachen kopfschüttelnd, was man sich doch manchmal für einen Blödsinn zusammenträumt. Ein Glas Milch eingießen und pur trinken, ich? Würde ich “in echt” niemals tun, habe ich seit meiner frühesten Kindheit nicht mehr gemacht, weil ich irgendwann anfing, den Geschmack von purer Milch eklig zu finden. Ein großer Schluck im Kaffee, immer, mit viel Schokolade als heißer Kakao, gerne, heißgemacht mit einem großen Löffel Bienenhonig auch mal, seltener mal eiskalt mit einem leckeren Fruchtsirup. Aber pur, ohne alles? Bäh! Und das schon seit Jahrzehnten.
Was man halt so träumt…

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Heute war das Wetter wieder recht schön, wenn auch nicht so warm wie noch vor ein paar Tagen, aber immerhin warm genug, um auf dem windgeschützten Balkon ein selbstkreiertes Eis zu verkosten. Ich gebe offen zu, ich habe es versäumt, ein Foto davon zu machen. Aber mehr als eine gelbweiße Masse in einem grünen Tupperschälchen war da auch gar nicht zu sehen, optisch eher unspektakulär.
Kommen wir zum Test: Die Konsistenz ließ zu wünschen übrig, das war zu erwarten, schließlich habe ich das “Eis” einfach nur zusammengemanscht, abgefüllt und ins Eisfach gestellt, war klar, das sich da beim gefrieren jede Menge Kristalle bilden und das ganze insgesamt steinhart wird. Nachdem ich mit dem Löffel zunächst keinen Millimeter vorwärts kam, griff ich zu einem kleinen, schon öfter in amerikanischen Serien bestaunten Trick, ich stellte das ganze für drei Minuten auf Auftaufunktion in die Mikrowelle. Soll niemand sagen, Fernsehen bildet nicht! Hinterher war immer noch Eis im Schälchen, aber jetzt war das Durchkommen mit dem Löffel deutlich einfacher. Ein bißchen gestochert, ein bißchen gemanscht, ein bißchen gerührt und es war fast schon creamy. Fast.
Zu erwägen wäre also, da die Laktoseintoleranz ja nicht mehr weggehen wird und ich schon noch öfter Eis essen möchte, die Anschaffung einer Eismaschine. So ein Ding, das die verarbeitete Substanz beim gefrieren die ganze Zeit schön umrührt, so die Kristallbildung verhindert und das ganze schön cremig macht. Mal sehen, irgendwann nach dem Umzug.
Geschmacklich hingegen blieben keine Wünsche offen, das Ergebnis entsprach absolut meinen Vostellungen von einem leckeren, fruchtigen, erfrischenden und leichten Eisgenuss. Wunderbarst! Wenn wir das dann auch noch weniger hart hinkriegen.
Der Geschmack erinnerte mich direkt ein wenig an etwas sehr feines, das ich vor 15 Jahren in Israel kennenlernen durfte: Frozen Yogurt. Da gab es so Läden, quasi Eisdielen, aber eben anders, da gab es gefrorenen Joghurt in Blöcken verschiedener Größe, außerdem alle erdenklichen Früchte, je nach Größe am Stück oder zerkleinert und ebenfalls gefroren. War man an der Reihe, wählte man eine Joghurtblock-Größe aus, ebenso einige Früchte aus dem vorhandenen Sortiment und dann wurden Joghurt und Früchte in einen leistungsstarken Mixer geworfen und miteinander zerkleinert, das Ergebnis bekam man in einem Becherchen gereicht und es schmeckte gar köstlich. So köstlich, das wir während unseres Aufenthalts täglich zu einem dieser Läden pilgerten. Waren wir abends mit dem geplanten Programm durch und hatten Zeit zur freien Verfügung, dann stellte sich immer die Frage:
“Gehen wir heute wieder zum Frozen Yogurt oder vielleicht…” – “Frozen Yogurt natürlich!” war täglich aufs neue die Antwort. Es war halt einfach zu lecker.
Könnte ich mir zuhause natürlich auch so machen. Ich befüchte allerdings, unser haushaltsübliches Rührgerät ebenso wie der Pürierstab würden diese Prozedur nicht mehr als einmal mitmachen. Dann lieber doch die Eismaschine. Irgendwann.

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Schönes Wetter im Norden, Zeit zum auf dem Balkon sitzen und ein paar Eisvorräte zu vernichten, die seit Sommer letzten Jahres im Eisfach vor sich hin dämmern. Was daran liegt, das ich das Eis aus dem Hause des laktosefreie-Milchprodukte-Marktführers nicht so sonderlich lecker finde. Zu süß und zu fettig irgendwie, für meinen Geschmack. Und eine sonderlich große Auswahl hat man da auch nicht. Erdbeer und Vanille in meinem Fall. Das die beiden Becherchen, eingekauft kurz nach der Diagnose, bis heute überdauern konnten, ist ja schon vielsagend.
Heute aber hatte ich eine spontane Eingebung. genauergesagt zwei spontane Eingebungen.
Die erste heute Vormittag, als ich mich erinnerte, das meine Schwester und ich früher in unserer Kindheit auf dem Dorf, in dem der nächste Eis verkaufende Kiosk zwei Kilometer entfernt lag, im Sommer immer ganze Tetrapacks Orangensaft in den Tiefkühler packten, irgendwann später den kompletten Pack mit einem großen Messer in der Mitte durchschnitten und jeder eine Hälfte auslöffelten. Das war eisig, das war fruchtig, was braucht man mehr?
Also eine noch im Kämmerchen stehende Packung Multivitaminsaft genommen, der besseren Handhabbarkeit wegen den Inhalt auf zwei Gefrierdosen verteilt und ab damit ins Eisfach. Mmmmmm, das wird fein!
Später, auf dem Rückweg vom kleinen Supermarkt in der Nachbarschaft sann ich darüber nach, das so ein Eis womöglich auch sehr lecker sein könnte, wenn mit etwas milchig-sahnigem aufgepeppt. Grübelgrübel, dann kam schon die nächste Eingebung und ich machte mich, kaum zuhause und die Einkäufe verstaut, ans Werk:
Ein Eimerchen Joghurt aus dem Hause des laktosefrei-Marktführers (warum gibt es den nicht, wie andere Joghurts auch, im hübschen Pfandglas???), zwei Löffel Schmand aus selbigem Hause dazu und mit einem guten Schuss Mango-Fruchtsauce fein verrührt. Das Ergebnis auf zwei Tupperdosen verteilt und ab ins Eisfach. Ergebnis bleibt abzuwarten. Es muss ja schließlich erst gefrieren.
Aber wenn das Wetter die nächsten Tage hält, dann kommt es sicherlich bald zu einer Verkostung meiner persönlichen, laktosefreien Eiskreationen.

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Man glaubt es ja kaum, da das Puddingpulver ja extra mit Milch angerührt werden soll, aber auch im Puddingtütchen von unser aller Küchendoktor ist Milchzucker zugesetzt. Nicht gut für mich und für viele andere lactoseintolerante Menschen. Die Milch kann man ja wenigstens durch lactosefreie ersetzen, aber das Puddingpulver?
Da kam es mir gerade recht, das Frau…äh…Mutti gestern ein simples aber effektives Rezept fürs Puddingkochen ohne Puddingpulvertütchen vorstellte. Ich staunte: wie,  so einfach geht das? und wollte es sofort ausprobieren.
Das hier kein Schokoweihnachtsmann sein Leben lassen musste, lag erstens daran, das es hier keine mehr gibt, und zweitens daran, das diese Gesellen leider meist in der Geschmacksrichtung Vollmilch daherkommen und, man ahnt es schon, Milch enthalten. Also landete ein guter Schwung dunkle Schokolade mit hochprozentigem Kakaoanteil in der lactosefreien Milch, und für den Fall, das das noch nicht schokoladig genug wird, noch ein großer Löffel guter Kakao nebst ein wenig aber nicht zuviel Zucker für die Süße.

Hier das Ergebnis meines ersten Versuchs:

Lecker Pudding ohne Küchendoktor

Der Mann meinte nach dem ersten Verkosten “schmeckt irgendwie nach nichts”, was ich als “nicht süß genug” interpretierte, da ich mit dem Zucker tatsächlich recht sparsam war. Der nach Packungsanweisung gekochte Tütchenpudding mit der dort angegebenen Zuckermenge war mir denn auch oft viel zu süß. Ich selbst fand diesen hier auch sehr schön schokoladig und angenehm nicht-so-süß. Allerdings aß der Mann trotz seines Kritikpunktes sein ganzes Schälchen sehr tapfer leer, so schlecht kanns also nicht gewesen sein.
Lediglich die Konsistenz fand ich etwas sehr fest, was daran liegen mag, das meine Küchenwaage insbesondere bei kleinen Mengen nicht so ganz genau ist und es wohl ein Tuck zuviel Stärke war. Ansonsten: feine Sache, die ich jedem nur empfehlen kann, mal auszuprobieren. Man bestimmt, ganz frei von allen Tütchenproduzenten, selbst alle Inhaltstoffe und kann außerdem über die Klassiker Schoko und Vanille hinaus fein mit weiteren Geschmacksrichtungen experimentieren, was ich mir für die nächste Zeit auch fest vorgenommen habe.

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Ganz tapfer bemühe ich mich gerade, mich an den Geschmack von laktosefreiem Joghurt zu gewöhnen. Neulich nahm ich beim Einkaufen eine Portion mit, seitdem wartete sie im Kühlschrank auf ihren Tag, bei jedem Öffnen der Türe argwöhnisch beäugt.

Mit der Milch gab es weniger Probleme, allein schon dadurch, das ich Milch seit meiner frühen Kindheit nie mehr pur zu mir genommen habe, sondern immer nur zur Untermalung anderer Getränke. Und im Kaffee, da geht das. Aber Joghurt – der ist pur, ohne alles. Mochte ich schon immer am liebsten. Nicht das süße, fruchtige Zeug in allen erdenklichen Geschmacksrichtungen und Farbtönen, nein, das pure, rein weiße, fein säuerliche Stöffchen war immer meins.

Ich bin sehr tapfer. Und es geht. Nach ca. einem Drittel der Packung nehme ich diesen ungewohnt süßlichen Geschmack auch kaum noch war und es schmeckt schon fast so wie sonst. Doch, wirklich, es geht. Besonders dann, wenn man sowieso keine andere Wahl hat.

Nur eine Bitte, lieber Herr Mienus-El: Wäre es wohl vielleicht möglich, den Joghurt aus Ihrem Hause auch in so hübsche Pfandgläser abzufüllen? Das fände ich ehrlich gesagt sehr viel appetitanregender als so ein Plastikeimerchen. Und mein Mülleimer wäre nicht so schnell voll. Und überhaupt.

Und außerdem wäre es dann viel einfacher, mich der Illusion hinzugeben, es sei ganz normaler Joghurt, den ich da esse. Und das ist doch fast das wichtigste.

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Die Ärztin hatte mich schon vor einigen Wochen darauf vorbereitet: Der Professor aus Süddeutschland, mit dem sie über meinen Fall gesprochen hatte, hätte erwähnt, das es möglicherweise auch mit einer Lactoseintoleranz zusammenhängen könnte, das diese in ganz seltenen Fällen eben nicht die üblichen Beschwerden hervorrufen könnte, sondern solche, wie ich sie habe. Da hatte ich das noch nicht sonderlich ernst genommen. Klar, ich würde das untersuchen lassen, aber ich und Lactoseintoleranz? Niemals! Wo ich doch Käse in allen Variationen über alles liebe…

Gestern dann der Test. Ein sogenannter Atemtest. Am Tag vorher nachmittags zum letzten Mal essen, am morgen nicht einmal Zähne putzen, denn auch in der Zahnpasta kann was sein. Bäh. Im Labor dann ins Röhrchen pusten, wie man das auch von der Polizeikontrolle kennt, hier allerdings mit zugeklammerter Nase und solange der Atem reicht.

Nach dem ersten Pusten wird das Frühstück serviert: 50g Milchzucker in einem Becher Wasser aufgelöst. Hmmmm, lecker! Ein Milchkaffee wäre mir lieber gewesen. Nachdem ich den Cocktail runtergewürgt habe, darf ich ein halbes Stündchen draußen Platz nehmen, Lisbeth Salander und Mikael Blomquist leisten mir Gesellschaft. Dann geht es wieder rein zum Pusten, außerdem wird mir in den Finger gepiekst, denn der Blutzuckerwert soll auch gemessen werden.

So geht das den ganzen Vormittag: ein halbes Stündchen lesen, dann einmal pusten, einmal Finger pieksen, weiterlesen. Beim dritten Pusten frage ich die Labormitarbeiterin, wie es denn aussieht. Es sieht gut aus, sagt sie, wenn da was wäre, müssten die Werte schon deutlich höher sein. Schön. Ich freue mich, das mich weiter ganz normal ernähren kann und gehe erleichtert weiterlesen.

Dann beim nächsten Pusten fragt mich die Mitarbeiterin, ob ich irgendwelche Beschwerden hätte. Habe ich nicht, bis auch ein leichtes Bauchgrummeln, das ich auf die mittlerweile 17 Stunden Nahrungsentzug zurückführe. Da grummelt mein Bauch schonmal, wenn er so lange nichts bekommt. Ich puste und die Mitarbeiterin reißt die Augen auf, sagt: Oh, jetzt steigt der Wert aber ganz schön an! Das müssen wir mal weiter beobachten! (Eigentlich wollten sie mich nach diesem Durchgang gehen lassen. Wenn der Wert weiter unten geblieben wären…)

Also bleibe ich, lese und puste weiter. Beim nächsten Mal ist der Wert nochmal deutlich angestiegen, danach ist er quasi auf dem gleichen Stand geblieben. Dann darf ich gehen.

Lactoseintoleranz also. Das ist ein harter Schlag. Mir, die ich mich in meinem Leben noch durch alle Käsesorten Frankreichs essen wollte. Die ich mich in der Butter vs. Margarine-Debatte immer treu und ergeben auf die Seite der Butter gestellt habe. Die ich weder Tee noch Kaffee ohne einen ordentlichen Schluck Milch runterkriege. Die Natur kann so gemein sein!

Aber vielleicht ist das ja tatsächlich die Ursache meiner gesundheitlichen Probleme und diese können nun gelöst werden. Das wenigstens wäre positiv.

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